Wanderung: Darmstädter Kultstätten

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Letztes Jahr war die März-Wanderung, mit mir als Guide, bei schönstem Frühjahrswetter auf dem Frankfurter Grüngürtelweg, von der Eissporthalle über den Lohrberg bis zum alten Flugplatz Bonames >Beitrag. Und jetzt, März 2018, kommt nach einer kurzen milden Phase noch mal der Winter zurück!

Trotz der eisigen Temperaturen war die Stimmung gut und wir waren als hoch motivierte Gruppe unterwegs. Los ging es am Darmstädter Fußballstadion, dem „Merck-Stadion“ am Böllenfalltor, der aktuell wohl wichtigsten Kult-Stätte für viele Darmstädter.

Von hier aus wurde die Wanderung künstlerisch: der Verein für Internationale Waldkunst e.V. führt seit 2002 alle 2 Jahre unter einem anderen Motto eine Veranstaltung durch, bei der neue Kunstwerke in den Wald eingebettet werden. Hier mehr über den Verein.

Die Stadt Darmstadt ist nicht gerade für ihre Berge bekannt, doch es gibt eine ganze Reihe von Hügeln mit verschiedenen Sehenswürdigkeiten, die über den 7-Hügel-Weg verbunden sind – Gipfelsturm ohne Höhenangst!

Zu Mittag haben wir an den Fischteichen am Darmbach im Lokal Fischerhütte verbracht. Sehr willkommen zum Aufwärmen! Die Gerichte dort sind eher rustikal, mit einem Strammen Max oder einem Kochkäse-Schnitzel macht man nichts falsch.

Auf dem „Kotelettpfad“ haben wir die Kalorien dann wieder abtrainiert. Über den Campus Lichtwiese der Uni Darmstadt ging es zum Böllenfalltor zurück.

Die Highlights unterwegs: die spannenden Waldkunstwerke, der weite Ausblick von der Ludwigshöhe – wenn auch noch im grauen Winterdunst, ein Paar Rehe im Wald, die sich erst in letzter Minute von unserer Gruppe aufschrecken ließen, einige platte Kröten auf dem Weg und kurz darauf im Tümpel der Laich, für den sich die Tiere geopfert hatten – der Wald noch sehr winterlich, doch am Rand einer Streuobstwiese blühten die ersten tapferen Frühlingsboten.

Im April geht es dann auf die nächste Frosch-Sportreisen Wandertour mit mir als Guide: von Niedernhausen aus ins Theißtal mit alten Streuobstwiesen in voller Apfelblüte, über die Hohe Kanzel und Rassel ins Goldsteintal, am Kellerskopf entlang zurück.

Alles Liebe, Nika*

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